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Beispiele für die Düsenanordnung

Anordnung von Flachstrahldüsen mit parabelförmiger Flüssigkeitsverteilung

Mit Lechler Flachstrahldüsen erhalten Sie eine geschlossene, gleichmäßig beaufschlagte Fläche. Voraussetzung hierfür ist, dass sich die Strahlbreiten B um ca. 1/3-1/4 überlappen. Die Düsen sollten dabei um ca. 5 - 15° zur Rohrlängsachse ausgerichtet werden, um eine Störung der Strahlen zu vermeiden.

Anordnung von Flachstrahldüsen mit parabelförmiger Flüssigkeitsverteilung

 

Anordnung von Zungendüsen

Lechler Zungendüsen haben eine rechteckförmige Flüssigkeitsverteilung. Um eine gleichmäßige Flächenbeaufschlagung zu erhalten, müssen die Düsen so angeordnet werden, dass sich die Strahlbreiten B um 50 % überlappen. Die Düsen sollten dabei um 15° zur Senkrechten der Rohrlängsachse geneigt werden (mit schräg angeschweißtem Nippel oder Lechler Kugelgelenk), um eine Störung der Strahlen zu vermeiden.

Anordnung von Zungendüsen

 

Anordnung von Vollkegeldüsen und Hohlkegeldüsen

Bei Vollkegel- und Hohlkegeldüsen sollte der Düsenabstand E so groß gewählt werden, dass sich die Kreisflächen der Beaufschlagung um ca. 1/3-1/4 überlappen.

Ü = Überlappung der Spritzwinkel

D = Strahldurchmesser

E = Düsenabstand

H = Düsen-Einbauhöhe

a = Spritzwinkel

Anordnung von Vollkegeldüsen und Hohlkegeldüsen

 

 

Quadratische oder versetzte Anordnung von Vollkegeldüsen und Hohlkegeldüsen

Quadratische Anordnung Versetzte Anordnung