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Bedeckungsgrad

Der prozentuale Anteil der mit Wirkstoff belegten Zielfläche hängt im wesentlichen von technischen, chemischen und biotischen Faktoren ab.
Bei empfohlenen Aufwandmengen sollte dieser mindestens 10 % bis 15 % betragen.

Kontaktmittel erfordern einen gleichmäßigen Bedeckungsgrad. Bei (teil-) systemischen Mitteln ist die Anlagerung an den Pflanzenteilen wichtig, von denen aus i.d.R. die aufwärtsgerichtete Verteilung erfolgt.
 
Zunehmende Bedeckungsgrade auf der Zielfläche können vom Anwender nur teilweise beeinflusst werden: 

  • technisch über eine feinere Zerstäubung der Düse, möglich durch Erhöhung des Drucks oder eine feintropfigere Düse.
  • chemisch über die Herabsetzung der Oberflächenspannung, die geringfügig kleinere Tropfen erzeugt und die Sekundärzerstäubung verstärkt sowie eine niedrigere Viskosität.
  • biotisch über die Zielflächenbeschaffenheit (Wachsschichten, Behaarung, Blattstellung). Zunehmende Blattbehaarung und zunehmender Auftreffwinkel erhöhen den Bedeckungsgrad.

 

Wirkstoff- und Belagsverteilung

 

Weitere Informationen finden Sie auf dem Informationsblatt

LechlerDE-Shop:/images/lg.gif Anforderungen an Düsen zu Bedeckungsgrad und biologischer Leistung [PDF]